Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen daf.lu. ch

Zentren

Zentrenstrategie

Wird eine Person dem Kanton Luzern zugewiesen, wohnt sie für die erste Zeit in einem Durchgangszentrum mit intensiver Betreuung (24/7). Unbegleitete Minderjährige (MNA; mineurs non accompagnés) sind aufgrund ihrer Verletzlichkeit in einem besonderen Zentrum untergebracht. 

Die Zeit in einem Durchgangszentrum dient der ersten Orientierung und Eingewöhnung. Selbständige Personen werden in ein Minimalzentrum mit reduzierter Betreuung (MO-FR) transferiert. 

Lern- und Beschäftigungsangebote
Die Bewohnerinnen und Bewohner werden in den Betrieb des Zentrums eingebunden. Sie helfen im Zentrum bei Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten mit, ausserdem können sie ausserhalb der Zentren gemeinnützige Einsätze für die Bevölkerung in der Region leisten. Daneben besuchen sie Massnahmen zur Erstintegration wie Deutschkurse oder Informationsveranstaltungen zu alltäglichen Themen.

Kinder
Kinder und Jugendliche, die in den Zentren wohnen, besuchen die Schulangebote Asyl der Dienststelle Volksschulbildung.

Sicherheit
In den Durchgangszentren werden die Klientinnen und Klienten während 24/7 betreut, in den Minimalzentren von Montag bis Freitag. Abends und an den Wochenenden patrouilliert das Team Sicherheit & Prävention (TSP) zwischen den Zentren. 


Durchgangszentren
Sonnenhof
Grosshof

Minimalzentren
Buttisholz
Fischbach

 

Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen

Bereich Zentren

Brünigstrasse 25

Postfach 2544

6002 Luzern

Standort


Telefon
041 228 57 78

E-Mail Zentren
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